Was über uns gesagt wird
Ehemalige und derzeitige Schüler und Eltern sowie Mitarbeiter und Gäste haben uns ihre Erfahrungen mit der Schule mitgeteilt. Über weitere, auch kritische Stellungnahmen freuen wir uns. Bitte senden Sie Ihre E-Mail.
„Lieber Herr Steininger, ein Blick auf Ihre Homepage-News bietet wieder einmal einen eindrucksvollen Beleg für die erfolgreiche Arbeit der GESS, auch in ihrer European Section. Es nötigt schon Hochachtung ab, mit wie viel Kraft und Aufwand Sie mit Ihren Kolleginnen und Kollegen nicht nur "Gute Schule" machen, sondern andere daran auch teilhaben lassen. Glückwunsch und weiter so!" (Heribert Wegmann, Beauftragter in Asien / Zentralstelle für das Auslandsschulwesen, April 2012)
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Staatsministerin Cornelia Pieper besuchte die GESS im Februar 2012 und wir freuen uns sehr über den Ausdruck ihrer Wertschätzung unserer Arbeit: "[GESS] ist wirklich eine Exzellenzschule und die Arbeit des Schulleiters und der Lehrer hat mich sehr beeindruckt." |
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„Meine Töchter haben prima Anschluss in der Schule gefunden. Nach den langen Sommerferien waren sie sehr froh, wieder einen geregelten Tagesablauf zu haben, und die neue Schule hat ihnen vom ersten Tag an gefallen, was ja nicht selbstverständlich war, angesichts der hohen Messlatte, die die GESS gesetzt hatte. Bisher wurden noch keine Arbeiten geschrieben, aber ich habe den Eindruck, dass beide Mädchen in der Zeit an der GESS gut auf die neue, sehr anspruchsvolle Schule vorbereitet wurden." (Mutter von zwei ehemaligen Schülerinnen, Oktober 2011)
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„Mir hat es wirklich prima an der Schule gefallen und ich denke, dass ihr ein tolles Kollegium seid. Ich möchte mich bedanken, weil ihr mir einen richtig guten Einblick in das Offene Lernen vermittelt habt. Die Einführung in das ‚Freie Thema' war für mich von großem Nutzen und ich denke, dass ich nun eine sehr viel genauere Vorstellung vom Begriff ‚Offenes Lernen' habe." (Auslandslehrkraft, die eine Woche an der GESS hospitierte, Oktober 2011)
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„Der Start an der Schule war toll. Man fühlte sich wirklich WILLKOMMEN. Die Einrichtung der Buddies ist eine sehr hilfreiche Idee, die ich sofort genutzt habe. Die ‚alten Hasen' stehen mit Rat und Tat zur Seite, und man kann sich ohne Hemmungen an sie wenden, wenn man Fragen hat. Ich habe mich jetzt auch als Buddy zur Verfügung gestellt, denn ich möchte die Hilfe, die wir am Anfang bekamen, auch gerne an die nächsten Neulinge weitergeben." (Mutter eines neuen Schülers, September 2011)
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„Bedanken möchte ich mich für die freundliche und professionelle Aufnahme, die mein Sohn an der GESS erfahren hat. Er hat neulich gesagt, dass der Einstieg hier viel leichter ist als bei meinem letzten Einsatzort in Deutschland. Darüber hinaus schätze ich das positive Leistungsklima, das an der GESS vermittelt wird, und die freundliche Selbstverständlichkeit, mit der Anstrengung erwartet wird. Sehr angetan bin ich vom Engagement und der Dynamik, mit denen neue Technologien aufgenommen und zum Einsatz gebracht werden. Auch das ist man, aus Deutschland kommend, von Lehrkräften nicht gewohnt. Besonders positiv im Vergleich zu Deutschland hebt sich die GESS in puncto Information an die Eltern und vor allem ihrem Interesse an Feedback und Dialog ab." (Vater eines neuen Schülers, September 2011)
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„Ich habe Ihre Schule beim Stöbern auf den Seiten zum Jakob-Muth-Preis gefunden - herzlichen Glückwunsch zu Ihrer Auszeichnung! Sie dürfen zu Recht stolz sein, als wahrscheinlich erste deutsche Schule im Ausland integrativ zu arbeiten. Ich habe sehr ausführlich auf der Homepage Ihrer Schule gelesen und sehe, dass Sie ein wirklich ausgefeiltes Förder-Programm entworfen haben.“ (Förderlehrkraft aus Deutschland, September 2011)
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[Am Sekundarschul-Modell] „hat mich besonders beeindruckt, dass es der Schule gelungen ist, die Individualisierung des Lernens und des Bildungsgangs des einzelnen Schülers voranzubringen; individuelle Bildungswege offenzuhalten; die mit einer frühen Zuweisung von Bildungsgängen häufig verbundene Stigmatisierung abzubauen; eine hohe innerschulische Akzeptanz zu erreichen, [...] einen ausgewogenen Mittelweg für das Thema der Binnen- und Außendifferenzierung zu finden und die Lernergebnisse auf einem hohen Niveau zu stabilisieren. Auch wenn das Modell nicht 1:1 übertragbar erscheint, gerade bei kleinen Auslandsschulen [...], so bin ich doch ziemlich sicher, dass Teiladaptionen möglich und wünschenswert sind." (Schulbeauftragter für Asien, Oktober 2010)
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„An dieser Stelle möchte ich hervorheben, wie hervorragend die SchülerInnen [der Deutschen Sektion] in der Europäischen Sektion in Englisch beschult werden. Der künftige Jahrgang 10 kommt durchweg mit absolut hervorragenden Ergebnissen - fragen Sie einmal nach - und hoher Sprachkompetenz zurück zur Deutschen Sektion. Mit Sicherheit eine gute Basis für den anstehenden Physikunterricht auf Englisch." (Elternrückmeldung, Juni 2011)
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Unsere beiden Kinder haben sich an der GESS sehr wohlgefühlt. Unser Sohn ist aufgrund des offenen Lernens zu einer selbstbewussten Persönlichkeit herangewachsen und auch unsere Tochter ist aufgrund Ihrer hervorragenden Schmetterlings- und Rappelkistengruppe bestens nun auch als Kann-Kind für die Schule vorbereitet. (Elternrückmeldung April 2011)
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„Unser bisheriger Eindruck von der GESS ist ausgezeichnet. Die Einbindung von Schülern verschiedener Leistungsstärke in einer Klasse, bei der gleichzeitig leistungsstarke wie auch schwächere Schüler gefördert werden, ist sicherlich kein Standard im deutschen Bildungssystem und bestätigt uns in unserer Entscheidung, unsere Tochter auf die GESS zu schicken.“ (Elternrückmeldung Oktober 2010)
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„Übrigens haben wir einmal ‚Bestandsaufnahme' mit Freunden und Nachbarn in Deutschland gemacht: Nach unserem Urteil sind unsere Töchter um einiges weiter - praktisch in allen Fächern - als in den vergleichbaren Klassen in Deutschland. Vor allem in den Sprachen (Englisch, Französisch) ist das Level unseres Erachtens wesentlich höher, sowie auch im Technologiefach ICT ist die Hinführung zum Einsatz des Computers kontinuierlicher und weitaus stundenintensiver. [...] Darüberhinaus scheint [man in Deutschland] auch mit einem recht großen Potential an Unterrichtsausfall zurechtkommen zu müssen, den wir hier an der GESS in dem Ausmaß nicht kennen. Man kann das nach fast vier Jahren, die wir nun hier in Singapur sind, beurteilen und darauf können Schüler und Lehrer wirklich stolz sein!" (Eltern-Feedback August 2010)
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„Seit Februar 2010 bin ich an einer Realschule und mache mein Referendariat. Durch die Zeit an der GESS habe ich meinen anderen jungen Kollegen schon einiges voraus, was es etwas einfacher macht; aber es ist wirklich eine harte Zeit. Und dann kommt noch das ganz deutsche Schulsystem dazu, was die Arbeit nicht gerade einfacher macht. Da bin ich froh, dass ich die schöne Erfahrung in Singapur machen durfte, somit weiß ich, dass es auch ‚gute' Schulen gibt, an denen ich mich wohlfühle." (ehemalige Assistentin, Juni 2010)
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„Auf diesem Wege möchten wir uns deshalb schon einmal für die gute, erfolgreiche und schöne Zeit unserer Kinder an der GESS bedanken. Unsere Töchter durften hier sechs Jahre eine Schulbildung genießen, die ihnen später sicherlich immer in guter Erinnerung bleiben wird. Unser Sohn kommt jeden Tag glücklich und zufrieden aus dem Kindergarten zurück. Wir als Eltern konnten die Entwicklung der Schule von einer Deutschen Schule zu einer Europäischen Schule miterleben und können dafür nur ein positives Feedback geben." (Eltern-Rückmeldung Mai 2010)
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„Im Rückblick sehen wir noch deutlicher: Die GESS ist eine erstklassig geführte deutsche Auslandsschule mit tollen und motivierten Lehrern, vielen gut durchdachten Angeboten, mit Events, die die Schulgemeinschaft zusammenschmieden, gezieltem Service für die neuen Eltern und Schüler, einem hohen Leistungsstandard und einem echt guten „Spirit", der durch die Schule weht und die Schüler trägt und beflügelt. Davon sind andere Schulen weit entfernt. Schade, dass unser Sohn nicht länger an der GESS bleiben konnte ..." (Rückmeldung von Eltern fünf Wochen nach Schulwechsel, Mai 2010)
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"Liebes Team 6, es ist uns ein Bedürfnis, Ihnen unsere gewonnenen Eindrücke über das vergangene Halbjahr mitzuteilen.
Wir sind Ihnen für Ihre Arbeit mit unseren Kindern wirklich dankbar. Ihre Herangehensweise, auf ganzheitliche Art Wissen in all seinen Facetten zu vermitteln, birgt für unsere Kinder eine unglaubliche Chance, die von ihnen wertgeschätzt und auch umgesetzt wird. [...] Es heißt nicht: ‚Ich muss in die Schule', sondern: ‚Ich freue mich auf die Schule'.
Herzlichen Dank für Ihr außerordentliches Engagement! Wir sind sehr froh darüber, dass unsere Kinder die Schule in dieser Form erleben dürfen." (zwei Familien, Dezember 2009)
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"Die Lektüre der Texte zum Sekundarschulmodell beantwortet bereits eine Reihe unserer Fragen. So langsam kommen die Schulen in Deutschland zu ähnlichen Erkenntnissen - man steht hier aber vielerorts noch am Anfang. Sie haben mit Ihren Aussagen an der GESS den Ton getroffen, den meine Frau und ich uns wünschen. Von daher glauben wir, dass wir mit Ihrer Schule im Sinne unserer Kinder gut zusammenarbeiten könnten."
(Familie mit drei Kindern, Realschüler, Gymnasiastin und Förderkind, Nov. 09)
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"Ich habe die Zeit an der GESS sehr genossen und für meinen weiteren Berufs- und Lebensweg unglaublich viel dazugelernt. Vielen Dank für all die Unterstützung und die tollen Erlebnisse und Erfahrungen, die ich durch die Schule und speziell im Grundschulbereich sammeln durfte. Natürlich vermisse ich die Zeit sehr. Gleichzeit freue ich mich aber auch auf mein bevorstehendes Referendariat. "(Assistentin mit Realschul-Examen, Okt. 09)
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"Ich habe die Zeit bei euch an der GESS sehr genossen, denke sehr sehr oft an euch alle und würde das auch jederzeit wieder machen. Eventuell komme ich ja mal zurück, nach meinem Referendariat. Das wäre schön!" (ehemalige Assistentin, Okt. 09)
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"Wir möchten uns für die gute und fürsorgliche Betreuung unseres Sohnes während diesem Schuljahr bedanken. Von all den Auslandsaufenthalten wird derjenige in Singapur unseren Sohn sicherlich prägen und ein weiterer, wichtiger Grundstein für seine Entwicklung sein. Ihm hat es sehr gut an Ihrer Schule gefallen. Wir möchten uns ganz speziell bei seiner Klassenlehrerin bedanken, die immer ein offenes Ohr für ihn hatte. Vielleicht entscheidet sich ja unsere Tochter, ein Schuljahr in Singapur zu verbringen . Ihr Bruder wird sicherlich ein guter Ambassador der GESS sein. Herzlichen Dank, alles Gute und weiterhin viel Erfolg auf Ihren beruflichen und privaten Wegen."
Michael und Giulietta R. (Eltern, 2009)
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"Es war eine große Ehre für unsere Tochter Ihre sehr eindrucksvolle Schule besuchen zu dürfen und wir möchten mich hiermit bedanken. Uns ist bekannt, dass die Deutsche (Europäische) Schule Singapur zu einer der besten deutschen Schulen im Ausland gehört, daher meine persönliche Hochachtung…."
Dr. med. Dr. Timotius A. S. (Eltern, 2009)
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"Wir waren sehr begeistert, wie man als Neuling aufgenommen wird. Durch die Betreuung der Paten haben wir die ersten Tage ohne Probleme überstanden. In diesem Sinne möchten wir ein dickes Dankeschön weitergeben. Was uns auch gut gefällt: wie auf die Belange der einzelnen Schüler eingegangen wird und dass man jederzeit Kontakt mit den Lehrern aufnehmen kann. So etwas gibt es in Deutschland nicht. Unser Sohn fühlt sich auch sehr wohl an der GESS." (Eltern, Aug. 2009)
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„Als überragende Stärken der Deutschen-Europäischen Schule Singapur sind durch die Inspektion die Qualitätsbereiche ‚Ergebnisse und Erfolge der Schule‘ und ‚Schulstruktur‘ hervorgetreten. Die Lernerfolge der Schule sind sowohl auf strukturelle Maßnahmen – z.B. Sicherung der Übergänge, neue Sekundarstufe – als auch auf individuelle Maßnahmen – in Diagnose und ‚Therapie‘ ein sehr professionelles und effektives Unterstützungssystem für Schüler – zurückzuführen und werden kontinuierlich evaluiert. Diese Fürsorge und Lernunterstützung für alle Kinder und Jugendlichen von der ersten bis zur 12. Klasse trägt zu großer Schulzufriedenheit bei Schülern und Eltern bei.“ „Das neu eingeführte Sekundarschulmodell, das im Grundsatz ohne Wiederholung von Klassen auskommen will, erscheint den Schülerinnen und Schülern in seinen Einstufungen gerecht.“ (BLI-Bericht, Juni 2009)
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„Als ich im Juni 2008 als neuer Botschafter nach Singapur kam, stellte ich erfreut fest, dass sich in meinem Amtsbezirk eine ganz besondere, qualitativ hochwertige und konzeptionell spannende Schule befindet. […] Hier werden engagierte und moderne pädagogische Konzepte umgesetzt, von denen Lehrer, Eltern und Lernende anderenorts nur träumen können. Das Sekundarschulmodell [zum Beispiel] setzt statt auf frühzeitige Auslese, ‚Kästchendenken‘ und Versetzungsdruck auf eine Kombination von Fördern und Fordern aller Lernenden, die auf diese Weise gemeinsam ein für jeden Einzelnen höheres Leistungsniveau erreichen.“ (Dt. Botschafter, April 2009)
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„Ich finde Ihr Modell der Sekundarschule, das ich in meinem letzten Auslands-Dienstjahr noch kennenlernte, ausgezeichnet. Es ist die richtige Antwort auf die Problemlage der heterogenen Schülerpopulationen, der sich rasch verändernden äußeren Bedingungen des Bildungsmarktes und der hohen Erwartungen an die Qualität der Ausbildung an einer deutschen-internationalen Schule. Mit graduellen Unterschieden, allerdings ganz anderen institutionellen Bedingungen, gelten dieselben Herausforderungen auch für die inländischen Schulen hier in Deutschland. Nur können sie nicht so rasch und flexibel reagieren wie eine Schule in S-O-Asien. Dennoch wird das Thema der Heterogenität, der individuellen Stärken und Schwächen der Kinder und Jugendlichen, das ja auch im Inland nicht ganz neu ist, immer wieder auf die Tagesordnung kommen müssen - auch an den bayerischen Gymnasien, mehr denn je, denke ich. Ein weites Feld - vielleicht könne wir uns darüber noch einmal austauschen." (Bayerischer Schulleiter, Januar 2007)
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„Sowohl das Schulhalbjahr als auch unser Aufenthalt in Singapur neigen sich dem Ende zu. Mein Mann und ich würden abschließend gerne noch mal mit Ihnen ein Gespräch über den Leistungsstand unserer Tochter führen. Sie wird ja voraussichtlich ein recht gutes Zeugnis erhalten. Mit dem alten Gymnasium sind wir, auch unsere Tochter, seit längerem nicht zufrieden, mit der GESS waren wir es sehr. Im Hinblick auf ihre Zukunft wären wir für eine Einschätzung (12 oder 13 Jahre) dankbar. Wir wünschen uns für sie eine gute Schulausbildung, die sie nicht über- aber auch nicht unterfordert. Leider können wir die GESS nicht mit nach Deutschland nehmen.“ (Eltern, Mitte 2006)
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